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urban (r)evolutions

Am 11.7. findet in Kalamata das Video Art Festival Miden 2009 statt. Und der Film Spiegelungen – Bilder einer Klangreise nimmt teil. Es ist eine Zusammenarbeit von Nina Marczan und mir. Sie hat eine Klangcollage von mir bebildert, was ein in der Filmbranche unübliches Experiment ist. Nun in Kalamata zu sehen…

www.festivalmiden.gr

the last cup of coffee

Das Café Journal schließt. Und lädt vorher noch zu ein paar Konzerten unter dem Motto the last cup of coffee ein.

Am Samstag, den 27.06.09 freue ich mich als Mitglied eines experimentellen Trios daran teilhaben zu können:

 

Willem Schulz – Cello

Peter Alexius Worringer – E-Gitarre

Marcus Beuter – Laptop

 

Das Konzert beginnt um 20.00 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

Café Journal Ubierring 18 50678 Köln

betörend – verstörend

Am 20.06. findet im Theaterlabor die erste Performance-Play+Party statt.

Über das ganze Gebäude verteilt werden viele Aktionen zu sehen und zu hören sein.

Ich werde dort mit dem Trio TATUNTAT vertreten sein.

Ebenso mit der Klanginstallation die kunst – das leben.

Und schließlich mit der Solo-Performance sonus plexus fragmentarii.

Ab 20.00 Uhr im Theaterlabor Bielefeld

www.theaterlabor.de

sonus plexus fragmentarii

klanggeflechte. aus geräuschen des alltags und aufnahmen aus aller welt baut marcus beuter eine sich ständig verändernde klanglandschaft. bekannt. fremd. neu und doch vertraut. live und improvisiert.

Bei der Nacht der Klänge der Universität Bielefeld am Freiteag, den 29.05.09 von 21.00 bis 0.00 Uhr.

www.uni-bielefeld.de/kultur

faszination maschine – der mensch in der reflektion

prolog

hineingesaugt durch den kleinen spindeldürren schwarzen, extremschwarzverdichteten tunnelröhrenspiralengang. ein schlag, ein puls, ein schub. eine plötzliche erweiterung, ein tor, groß, langsam, mächtig, droht zu schließen, während der strom weiter zieht, hinein. am schließen vorbei.

epilog

geborgenheit des mutterleibs im dieselrausch. anachronistische nostalgie. das opium der moderne. der kopf in der maschine. die maschine im kopf.

dazwischen? kommen und hören.

eine 80 minütige klangcollage.

weitere infos:

www.plattform-nobudget.de/2009

à la capella

Die Capella hospitalis – ein soziales Konzert

Mit zahlreichen Mitwirkenden, inszeniert von Willem Schulz.

Im Rahmen des Projektes: DAS BIELEFELDER GEFÜHL des Kunstvereines entstand die Idee, die Capella hospitalis mit ihren Facetten insgesamt als Kunstwerk zu inszenieren. Willem Schulz, der schon zahlreiche sparten übergreifende Projekte entwickelt hat, hat den Auftrag bekommen, diese ungewöhnliche künstlerische Integration architektonischer, kultureller und sozialer Aspekte zu leisten. Im Sinne der Beuys´schen „sozialen Plastik“, wird hier – von einem Komponisten entwickelt – ein soziales Konzert entstehen, das es in einer solchen Weise noch nicht gab.

OFFENHEIT und ZUFALL, LIEBE und LEID, TOD und LEBEN

Die Inszenierung à la capella basiert auf den einzelnen „Bausteinen“, die die Capella hospitalis ausmachen. In einem ersten Teil werden die verschiedenen Aktivitäten eine besondere Kulturlandschaft um die Capella herum bilden, in denen das Publikum herumwandeln kann. Der zweite Teil findet im Gebäude statt: simultan in allen Räumen transformieren die über 50 Mitwirkenden ihre gewohnten Tätigkeiten im Rahmen einer inszenierten Konzertperformance neu zu einer Art (sich) bewegendem Gesamtkörper – ein soziales Konzert!

Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.

Dienstag, 28.04.09, 19.00 Uhr

Capella hospitalis, Teutoburger Str. 50, Bielefeld

die kunst – das leben

Bei den Nachtansichten im Theaterlabor wird unter anderem eine Klanginstallation von mir zu hören sein, die zum 25jährigen Jubiläum im letztem Herbst erstellt worden ist. Die Collage basiert auf Ausschnitten von Projekten im Theaterlabor.

Zu vielen anderen spannenden Aktionen erstmals öffentlich im Theaterlabor Bielefeld am Samstag, den 25.04.09 von 18.00 Uhr bis 1.00 Uhr.

www.theaterlabor.de

chronomania

-eine audio-visuelle Performance über das Aufhalten, Dehnen, Beugen , Beschleunigen und Fließen der Zeit-

…die Zeit ist eine messerscharfe Klinge und seziert die Ewigkeit, jede Minute ein Schnitt, ein Schnitt, um sich zu retten….(Alessandro Baricco : Land aus Glas)

In der persönlichen Auseinandersetzung mit Tempo und Zeit lassen wir in dieser Performance filmische Sequenzen, experimentellen Gesang, Textfragmente , Stimmimprovisationen , weltweit aufgenommene , verfremdete und zu neuen Raumklängen zusammengesetzte O-Töne zu einem surreal – assoziativen Verwirrspiel verschmelzen. Als Licht- und Schattenquelle dienen dabei einzig die Filmprojektionen im Kinosaal des Filmhauses. Im Foyer empfängt den Besucher eine Audio-Videoinstallation.

Klang Marcus Beuter

Gesang / Stimme Beate Kortenkamp

Film / Stimme René Eschengerd

Stimme im Film Anna Bella Heinemann

Kostüme /Ausstattung Dirk Otterstedde

Konzept / Regie Olga-Elena Ost

 

Am Samstag, den 25.4. ab 19.00 Uhr zu jeder vollen Stunde im Filmhaus

August-Bebel-Str. 94

33602 Bielefeld

tatuntat im theaterlabor

Das Trio TATUNTAT wird an drei Abenden im Theaterlabor Bielefeld auftreten.

 

TATUNTAT improvisiert poetisch-intuitive Musikstücke. M.Beuter verfremdet mittels Computer weltweit aufgenommene O-Töne, die er in Dialog stellt mit dem Cellospiel von W.Schulz und den Textimprovisationen von A. Heinemann. Der Text besteht aus sprachlichen Prototypen, die musikalisiert, Bilder gestalten, aber nicht definieren, sondern über Assoziationsbrücken wandelbar halten.

 

Samstag, 21.02.

Sonntag, 22.02

Dienstag, 24.02.

Jeweils um 20.00 Uhr

Eintritt: 10.–€; ermäßigt 7.–€

Kartenvorbestellung unter 0521 – 2705607

www.theaterlabor.de

tatuntat abendfüllend

Das Trio TATUNTAT kehrt mit einem abendfüllendem Konzert in die Wilde Rose in Melle zurück.

„TATUNTAT“ – Kunst ist Wirklichkeit .

Mit jedem Klang, jedem Wort, jeder Aktion wird Wirklichkeit neu geschrieben, neu erfunden. Ebenso verwirklicht sich in Stille die Untat. Alles ist möglich – Nichts ist möglich. Der innere Schrei entscheidet zur Tat. Zur Untat. Gebäude der Kunst erstehen. Stürzen zusammen. Fragen bleiben offen.

Anna Bella Heinemann – Worte, Stimme, Extrempoesie
Willem Schulz – Cello-Performance
Marcus Beuter – Geräuschdub, Noise

Sonntag, den 19.10.2008 um 20.00 Uhr.

Der Eintritt beträgt 12 € ermäßigt 8 €

Wilde Rose e.V.
Borgholzhausener Str.75
49324 Melle