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zugleich – Acuisha in Darmstadt

Hörsituation im öffentlichen Raum
Klänge aus der Natur in der Stadt. Klänge des Regenwaldes. Zumeist eine Sehnsucht, die sich hier eröffnet. Ein Hier-weg-Dort-hin.Klänge des Regenwaldes: Musik. Immer dort. Auch wenn wir nicht an sie denken. Auch wenn wir nicht sehnen. Eine Einladung wo immer innezuhalten. Und uns zu erinnern, dass alles überall immer da ist. Auszug aus der 4-Kanal-Klanginstallation Acuisha.
Im Rahmen der Touching Sounds ausgerichtet von der DEGEM als Teil der Darmstädter Ferienkurse.
31.7. – 11.8., Großer Woog, Zaun Heinrich-Fuhr-Str./Ostparkweg, Darmstadt

selbstverständlich – mit leerstellen

​selbstverständlich – mit leerstellen

Klanginstallation

selbstverständlich – mit leerstellen ist eine Klanginstallation von Marcus Beuter für den öffentlichen Raum.

Jüdisches Leben ist in Deutschland seit über 1700 Jahren selbstverständlich. Es gehört zum hiesigen Kulturkreis dazu und bereichert damit die Vielschichtigkeit der Gesellschaft. Es ist aber auch ebenso Teil der Geschichte, dass jüdisches Leben immer wieder unterdrückt wurde, dass es Gewalt gegen jüdische Gemeinden und Mitbürger gab bis hin zu dem Versuch das jüdische Leben in ganz Europa zu vernichten. Die Shoa hat Leerstellen hinterlassen. Leerstellen, die weit über den unfassbaren Verlust jedes einzelnen Menschen hinausgehen. Leerstellen in unserer Kultur, in unserer Gesellschaft.

Synagoge Unna, 18.8. bis 1.9., nähere Informationen unter https://www.juedische-gemeinde-unna.de/startseite/

In Kooperation mit:

gefördert zum Jubiläum „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ durch:

Konzert-Performance

Zwei umfangreiche Werke von Willem Schulz stehen auf dem Programm: „Haus für Tuba“ aus dem Jahre 2012 und „MASSEN“ von 2020. Gerahmt werden die beiden Werke von Blind-Date-Duos zwischen Mitgliedern der beiden Ensembles.

„Haus für Tuba“ ist ein inszeniertes und interaktives Konzert für Tuba und Ensemble, besetzt mit Flöte, Klarinette, Trompete, Klavier und Schlagwerk.

Aufgeführt vom Leipziger Ensemble
Contemporary Insights

In „MASSEN“ ereignet sich das Phänomen der Massen in der Welt des Hörbaren.
Aufgeführt durch das Bielefelder
Cooperativa Ensemble

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Klanginstallation

Das Trio Geplante Obsoleszenz inszeniert in den Schauräumen am Kesselbrink eine ortsspezifische Klanginstallation. Sie setzt die Struktur der Räume, deren jetzigen Leerstand und die Nähe zu einem zentralen Platz der Stadt miteinander in Bezug. Aus dem Un-Ort, der Menschen vielfältig anzieht und abstößt, den Menschen im Sinn und im Gegensinn der Stadtplanung nutzen, wird ein Dritter Ort – ein Dazwischen Platz, Freiraum. Angelika Höger, Peter Schwieger und Marcus Beuter suchen Interaktionen, entwickeln Interventionen und schaffen so vielfältige Reflexionen.

Zwischen Konzert, Installation und Performance inszeniert das Trio Geplante Obsoleszenz Raum und Architektur, Idee und Historie von Orten, die im Alltag nicht oder nur eingeschränkt zugänglich sind.

05.-24.7

Montags 16.30 bis 19.30 Uhr, Samstags 11-16 Uhr, weitere Termine nach Absprache unter info@geplante-obsoleszenz.eu

Performance Abbau 24.7. 16 Uhr

www.geplante-obsoleszenz.eu

Eine Veranstaltung der Cooperativa Neue Musik e.V.

Gefördert durch das Kulturamt Bielefeld

selbstverständlich – mit leerstellen

Klanginstallation für den öffentlichen Raum.

Jüdisches Leben ist in Deutschland seit über 1700 Jahren selbstverständlich. Es gehört zum hiesigen Kulturkreis dazu und bereichert damit die Vielschichtigkeit der Gesellschaft. Es ist aber auch ebenso Teil der Geschichte, dass jüdisches Leben immer wieder unterdrückt wurde, dass es Gewalt gegen jüdische Gemeinden und Mitbürger gab bis hin zu dem Versuch das jüdische Leben in ganz Europa zu vernichten. Die Shoa hat Leerstellen hinterlassen. Leerstellen, die weit über den unfassbaren Verlust jedes einzelnen Menschen hinausgehen. Leerstellen in unserer Kultur, in unserer Gesellschaft.
Vom 17.6. bis 1.7. Jahnplatz Bielefeld Richtung Altstadt. Täglich 9 bis 21 Uhr.
In Kooperation mit:

TATUNTAT – klingender Stadtspaziergang

Montag, 21.06.2021, Stadtraum Enger, Start: ehemalige Musikschule, Renteistraße

15.30 Uhr: TATUNTAT: HEIMART I (Performance Anna Bella Eschengerd,
Willem Schulz und Marcus Beuter)
„Stadtbespielung“ nennt das Trio TATUNTAT seinen Gang durch Enger, auf dem es den Blick lenken möchte auf Orte, die ihm aufgefallen sind oder an die es Kindheitserinnerungen gibt (Anna Bella Eschengerd stammt aus Enger.). Mit Stimme, Cello und Computerklängen reagieren sie auf diese Orte und ermöglichen dem begleitenden Publikum einen neuen Eindruck von Bekanntem, Vertrautem, vielleicht längst nicht mehr Beachtetem. Gäste von auswärts sind eingeladen, statt irgendeine Kleinstadt, einen kleinen einzigartigen Klangblick auf die Stadt Enger zu erhaschen. Start für den ca. einstündigen Gang durch die Stadt, ist in der Nähe der ehemaligen Musikschule, die geplanten Stopps sind noch „geheim“. An den Spielorten werden improvisierte Kurzkonzerte aufgeführt. Die Musiker interpretieren die Orte mit Stimm- und Textimprovisation (Eschengerd), Celloperformance (Schulz) und digitaler Klangkunst (Beuter).
19.00 Uhr Bühne Mathildeplatz

Ensemble Freie Musik Livestream

»Die Kulturbande« bietet regionalen Künstler*innen eine Bühne, genauer gesagt, zwei: im Studio vom Kanal 21 und im Bunker Ulmenwall interpretieren am 27. Mai 2021 eine Autorin, eine Schauspielerin, Musiker*innen und Kleinkünstler mit kurzen, sich abwechselnden Live-Acts das Thema »meeting of generations«.

»Die Kulturbande« ist eine Veranstaltungsreihe von »Kanal 21«, dem offenen TV-Kanal Bielefeld. Von Mai bis September bespielen Kulturschaffende in der Region Ostwestfalen-Lippe zahlreiche Bühnen zu unterschiedlichen Themen. Das Literaturbüro OWL und der Bunker Ulmenwall widmen sich in »ihrer« kooperativen Veranstaltung am 27. Mai dem Thema »meeting of generations«. Auf der Bühne im Kanal 21 und im Bunker Ulmenwall sind zwölf Künstler*innen, Laien und Profis zwischen 20 bis 70 Jahren gemeinsam aktiv und präsentieren Texte zum Treffen oder Auseinanderdriften der Generationen, musikalische Improvisationen und magische Faszinationen.

Die Autorin und Poetry-Slammerin Sarah Lau ist mit eigenen Texten, in denen sie ihr Verhältnis zur Elterngeneration verhandelt, zu erleben. Madlene Holtmann eröffnet in ihrer Lesung eine Bandbreite von literarischen Annährungen ans Thema: von Kurzgeschichten der 1960er Jahre geht es über Gedichte und Songtexte bis zu einem Roman aus dem Jahr 2020. Das Ensemble Freie Musik hat sich für den Abend Gäste eingeladen und sich direkt wieder getrennt: so spielt die eine Hälfte im Kanal 21 und die andere auf der Bunkerbühne – zumeist erklingt jeder Part für sich, aber auch eine bühnenübergreifende Session wird gewagt. Die Magier David Wedegärtner und Jens Heuwinkel verzaubern alle Generationen mit ihren Illusionen und Tricks und lassen auch Text und Musik magisch erscheinen.

27.5.21, 19:00 – 20:30 Uhr,Livestream https://www.literaturbuero-owl.de/veranstaltung/kulturbande/

selbstverständlich – mit leerstellen

​selbstverständlich – mit leerstellen

Klanginstallation

selbstverständlich – mit leerstellen ist eine Klanginstallation von Marcus Beuter für den öffentlichen Raum. Sie wird zum Gedenken des Endes des 2. Weltkrieges am Sonntag, den 9.5.21 um 17 Uhr in der Synagoge Bielefeld zu hören sein. Und danach bis zum 22.5. Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr.

Jüdisches Leben ist in Deutschland seit über 1700 Jahren selbstverständlich. Es gehört zum hiesigen Kulturkreis dazu und bereichert damit die Vielschichtigkeit der Gesellschaft. Es ist aber auch ebenso Teil der Geschichte, dass jüdisches Leben immer wieder unterdrückt wurde, dass es Gewalt gegen jüdische Gemeinden und Mitbürger gab bis hin zu dem Versuch das jüdische Leben in ganz Europa zu vernichten. Die Shoa hat Leerstellen hinterlassen. Leerstellen, die weit über den unfassbaren Verlust jedes einzelnen Menschen hinausgehen. Leerstellen in unserer Kultur, in unserer Gesellschaft.

Für eine Teilnahme am Gedenken ist eine Voranmeldung bei der Jüdischen Kultusgemeinde unter info@juedische-gemeinde-bielefeld.de mit Angabe der Anschrift notwendig. Es erhalten nur 50 Personen zum Gedenken Einlass. Es wird darum gebeten genügend Zeit für den Corona-Schnelltest einzuberechnen, der genauso wie das Tragen einer FFP2-Maske, Voraussetzung für eine Teilnahme ist.

In Kooperation mit:

gefördert zum Jubiläum „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ durch:

Musik live! – Grenzüberschreitende Improvisationen

Samstag, 10. April, 20 Uhr

Rudolf-Oetker-Halle

Bielefeld

mit

Xu Fengxia – Guzheng + Stimme

Joachim Raffel – Percussion + Stimme

Marcus Beuter – Fieldrecordings

Willem Schulz – Cello

Eintritt: 10,-€ AK

Eine Veranstaltung der Cooperativa Neue Musik e.V.

gefördert vom Kulturamt der Stadt Bielefeld