Author Archives: Marcus Beuter

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selbstverständlich – mit leerstellen, soundinstallation
Petrikirche Versmold 19.-3.10.

Cooperativa Ensemble at the festival diagonal, Rudolf-Oetker-Halle, 24./25.9.

Wald, Performance in Melle, 3.10.

Sphärische Geometrie – Bonnuskirche Osnabrück, 3.10. – 7.11.

selbstverständlich – mit leerstellen Jour fixe at the Cooperativa Neue Musik, 4.10.

Abseits des Stroms, Kulturhaus Ostblock, 9.10.

Cooperativa Ensemble, TOR 6 Theaterhaus, 31.10.21

selbstverständlich – mit leerstellen, Synagogue Bielefeld, 6.11.

Soundtrips NRW, Bunker Ulmenwall, 9.11.

Abseits des Stroms, Künstlerhaus Lydda, 4.12.

Oresteia – Yerevan – March 2022

TRE®, Capella hospiltalis, 30.9., 14.10., 28.10., 11.11., 25.11., 9.12., 23.12.

Listen online:
https://vimeo.com/marcusbeuter
https://marcusbeuter.bandcamp.com/
www.soundcloud.com/marcus-beuter

diagonal

Organisation: Marcus Beuter

Freitag, 24.09.21 und Samstag 25.09.21

Freitag

I. 20 Uhr Ouverture Rudolf-Oetker-Halle

II. 24 Uhr Nachtkonzert Rudolf-Oetker-Halle

Samstag

III. 06 Uhr Morgendämmerung Teutoburger Wald, Parkplatz Zweischlingen, Osnabrücker Str. 200, 33649 Bielefeld

V. 17 Uhr Schräger Marsch Bürgerpark + Stadtbahn-Haltestelle Rudolf-Oetker-Halle

VI. 19 Uhr Gala Rudolf-Oetker-Halle

VII. 22 Uhr Finale Rudolf-Oetker-Halle

Die wollen alle nur spielen

Trio Geplante Obsoleszenz at the RadKulTour in Bielefeld, Sunday, 5.9., 2-6 p.m.

Peter Schwieger acts with installative elements of the Trio Geplante Obsoleszenz on a children’s playground. Kinetic sound objects, electronic toys, black boxes.

Abseits des Stroms

Mit „Abseits des Stroms“ laden zwei Künstler zu individuellen Konzerten für jeweils einen einzelnen Gast ein.

Marcus Beuter und Anna Bella Eschengerd gestalten in Resonanz mit dem jeweiligen Gast eine durch die beteiligten Menschen in diesem Augenblick an diesem Ort verkörperte Performance. Sie entwickeln so ein gemeinsames Erleben von künstlerischer Vergegenwärtigung.

Stimm- und Geräuschimprovisation treffen auf: Sie.

Die Künstler nehmen die Veränderungen im Raum auf, die sich durch die Anwesenheit des jeweiligen Gastes ergeben und setzen diese Wahrnehmung in musikalischen, sprachlich-lautlichen Ausdruck um.

Ein Phänomen, das aus der systemischen Aufstellungsarbeit bekannt ist, die sogenannte „Stellvertreterwahrnehmung“ wird hier zur Grundlage eines auf Resonanzphänomenen beruhenden künstlerischen Prozess‘.

Anna Bella Eschengerd – Stimme
Marcus Beuter – Laptop

Nach Voranmeldung unter marcusbeuter[at]fragmentrecordings.com

Freitag, 3.9., 15 bis 21 Uhr Capella hospitalis

WALD I

WALD I – PIESBERG
Musik, Performance, Tanz und Text im Dialog mit der fantastischen Welt unserer Nachbarschaft, der weltweit gefährdeten Lunge dieses Planeten.

Angeregt durch das „Buch der Fragen“ des chilenischen Dichters Pablo Neruda stehen am Anfang wunderliche Fragen, wie: Wie klingt der Wald? Was fragen die Bäume? Wie stehen sie zueinander? Finden sie sich schön? Scheint der Mond für alle? Liebt der Wald den Menschen? Hat er Zeit? Wovon träumt er? Wie tanzt er? Was erzählt er? Wo zeigt er seine Tränen?

Kompositionen, Choreografien, Texte und Improvisationskonzepte, aus der „Partitur“ des Waldes gewonnen, werden nach Intuition des Augenblicks ins Spiel gebracht. Tastend und ahnend dringen die Künstler*innen in die Kreisläufe und Netzwerke des Waldes vor.
 
In WALD I – V werden 5 verschiedenartige Wälder künstlerisch interpretiert und inszeniert. Ob es wetterbedingt stattfinden kann und wo der genaue Startpunkt ist, wird jeweils auf dieser Homepage kurzfristig angekündigt. 

Margarete Huber       Gesang 
Angelika Sheridan     Flöten 
Fanja Raum                Sopransaxofon
Andreas Kaling          Basssaxofon
Susanne Schulz         Violine
Willem Schulz            Cello
Marcus Beuter           Fieldrecordings + Electronics
Nicolas Maurel           Percussion
Heinz Schweer          Tanz

Erneste Junge            Tanzchoreografie
Barbara Daiber          Texte
Willem Schulz            Komposition und Künstlerische Leitung

22.08.2021 , 16:00 Uhr, Piesberg, Osnabrück

at the same time

Nature sounds in the city. Sounds of the rain forest. Often a desire that appears instantly. Away-from-here. Sounds of the rain forest: music. Always there. Even when we don’t think about them. Even in times we do not desire. An invitation to pause for a moment. Whereever you are. To remember that everything is there. Always. Extract of the 4-channel soundinstallation Acuisha.

selbstverständlich – mit leerstellen

​selbstverständlich – mit leerstellen

Klanginstallation

selbstverständlich – mit leerstellen ist eine Klanginstallation von Marcus Beuter für den öffentlichen Raum.

Jüdisches Leben ist in Deutschland seit über 1700 Jahren selbstverständlich. Es gehört zum hiesigen Kulturkreis dazu und bereichert damit die Vielschichtigkeit der Gesellschaft. Es ist aber auch ebenso Teil der Geschichte, dass jüdisches Leben immer wieder unterdrückt wurde, dass es Gewalt gegen jüdische Gemeinden und Mitbürger gab bis hin zu dem Versuch das jüdische Leben in ganz Europa zu vernichten. Die Shoa hat Leerstellen hinterlassen. Leerstellen, die weit über den unfassbaren Verlust jedes einzelnen Menschen hinausgehen. Leerstellen in unserer Kultur, in unserer Gesellschaft.

Synagoge Unna, 18.8. bis 1.9., nähere Informationen unter https://www.juedische-gemeinde-unna.de/startseite/

In Kooperation mit:

gefördert zum Jubiläum „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland” durch:

Konzert-Performance

Zwei umfangreiche Werke von Willem Schulz stehen auf dem Programm: „Haus für Tuba“ aus dem Jahre 2012 und „MASSEN“ von 2020. Gerahmt werden die beiden Werke von Blind-Date-Duos zwischen Mitgliedern der beiden Ensembles.

„Haus für Tuba“ ist ein inszeniertes und interaktives Konzert für Tuba und Ensemble, besetzt mit Flöte, Klarinette, Trompete, Klavier und Schlagwerk.

Aufgeführt vom Leipziger Ensemble
Contemporary Insights

In „MASSEN“ ereignet sich das Phänomen der Massen in der Welt des Hörbaren.
Aufgeführt durch das Bielefelder
Cooperativa Ensemble